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Geschichte

Mana

Mana

Ich dachte lange, es ist selbstverständlich, dass mein Körper für mich funktioniert.

Als Wirtschaftspsychologin und Organisationsentwicklerin war ich darauf trainiert, Leistung zu bringen. Mein Körper war dabei vor allem eins: Ein Werkzeug. Ich bin davon ausgegangen, dass er einfach mitmacht. Und das tat er auch – bis ich mit Mitte 20 eine Diagnose bekam, die mein Weltbild auf den Kopf stellte.

Mana im Cockpit – Leistung und Kontrolle im Alltag

Ich war nicht „krank im Bett“, ich konnte weiterarbeiten. Aber etwas viel Wichtigeres war zerbrochen: Das Vertrauen. Plötzlich fühlte ich mich in meinem eigenen Körper unsicher. Ich sah ihn als Risikofaktor, nicht mehr als mein Zuhause. Die Selbstverständlichkeit war weg.

Der Weg zurück in die Stärke war keine Kopfsache.

Durch Yoga, Atemarbeit und schließlich die tiefgreifende Erfahrung von Schwangerschaft und Geburt habe ich begriffen: Mein Körper ist nicht schwach. Er ist zu Dingen fähig, die mein Verstand gar nicht greifen kann.

Ich habe gelernt, dass wahre Kontrolle nicht bedeutet, den Körper zu beherrschen, sondern ihm zuzuhören.

Mana auf einer Wanderung – Freude und Stärke
Mana lächelnd – zurück in die Leichtigkeit
Mana mit Baby am Strand – Körpererfahrung durch Schwangerschaft und Geburt
Mana bei Sonnenuntergang – Ankommen und Ruhe
Mana – warm und nahbar

Genau diesen Raum möchte ich mit Amaya für dich öffnen.

Einen Ort, an dem du dieses Urvertrauen wiederfinden kannst. Ohne dass es erst eine Krise braucht. Ich lade dich ein, vom „Funktionieren“ wieder ins „Spüren“ zu kommen und die Kraft zu entdecken, die schon immer da war.

Ich freu mich auf dich.
Deine Mana